Mit Rollrasen erhält man innerhalb von nur einem Tag einen dichten, moos- und unkrautfreien Rasen. Für Bauherren ist die Sache einfach: Sie messen die gewünschte Fläche aus, wählen die passende Qualität Rollrasen, kalkulieren maximal fünf Prozent Verschnitt ein und erhalten in kürzester Zeit ein kleines grünes Paradies.


Aber auch für Besitzer von älteren Immobilien und Gärten hat der Rollrasen eine segensreiche Wirkung: Mit keiner anderen Maßnahme lässt sich so schnell die gesamte Rasenfläche verjüngen und das Gesicht des Gartens komplett verändern. Generell bietet es sich beim Rollrasen an, großflächig zu denken. Das ergibt eine optisch gleichmäßige Fläche, als kleinteiliger Lückenbüßer ist Rollrasen ohnehin zu schade.


Wer einen wirklich sorgenfreien Rasen anstrebt, sollte in Erwägung ziehen, den neu angelegten Rollrasen gleich gegen unerwünschte Besucher zu schützen – z. B. gegen Maulwürfe und Wühlmäuse durch das Auslegen eines verzinkten, engmaschigen „Hasendrahtes“. So haben die Störenfriede wirklich keine Chance mehr, den Rasengenuss zu trüben.

Rollrasen verlegen - so geht's!

Werkzeug und Material

  • Ggf. Fräse oder Rasenschäler

  • Bretter

  • Harke

  • Ggf. Rasenerde zum Auffüllen

  • Rasenstartdünger

  • Rasenwalze

  • Rollrasen je nach Fläche

  • Spaten/Schaufel